Archiv für Juni, 2011

Q&A: Wie weit schaffen es die user, diesen Satz (siehe Details) zu verstehen?

Frage von blauclever: Wie weit schaffen es die user, diesen Satz (siehe Details) zu verstehen?
“Wird eine wie auch immer artikulierte Message nicht ad hoc vom Empfänger vollinhaltlich exakt so dupliziert, wie es der tatsächlichen Absicht der sendenden Person entspricht, so gebricht es oft der zu übermittelnden Botschaft an der notwendigen semantisch durchstrukturierten Mindestsignifikanz, sowohl was die einwandfreie Phonetik, als auch die klare Syntax als solche betrifft; oder es mangelt beim Empfänger zu sehr an analytisch-kognitiven Reflektionsgrundlagen in den hierfür relevanten und bei Bedarf zu aktivierenden partiellen Großhirnwindungen, die u.a. auch für das Dekodieren archaischer Symbolismen sowie für das intuitive Erkennen aller dort im Freudschen Sinne eingelagerten Archetypen zuständig sind, so dass unter Beachtung der stets redundant mitwirkenden Imponderabilien und aller genetisch-zerebralen Parameter es nur dann zu einer im wissenschaftlichen Sinne qualifizierten Analyse einer übermittelten Botschaft kommen kann, wenn gleichzeitig dem individuellen Abstraktionsvermögen, der grammatikalisch korrekten Adaption aller verwendeten Termini, sowie der Kohärenz von Sprachstil und formaler Syntax – in allen gestaffelten Facetten und Korrelationen – Rechnung getragen wird, und zwar stets in Relation zu den hervorgebrachten Tonfrequenzen, also den rein mechanisch wahrzunehmenden Luftschwingungen, ohne dabei a priori von stringent ontologisch geprägten und somit frei oszillierenden Interferenzmustern zwischen Ratio und Psyche auszugehen, da dies eher einer unzulässigen Vorwegnahme frei adaptierbarer Ideen als Äquivalent zum normativen Aspekt des Raum-Zeit-Gefüges gleichkäme, was konsequenterweise zu undefinierbaren, da erzwungenen Assoziationen mit dem Unwägbaren, wie auch zu äußerst bedenklichen Phantasmagorien, sprich zu inkonsistenter Mystik führen würde, wie sie uns beispielsweise auch aus der von Max Planck und Werner Heisenberg vorformulierten Quantenmechanik im weitesten Sinne bekannt sind, wonach, bedingt durch die komplexe Unschärferelation, die exakte Bestimmbarkeit physikalischer Vorgänge und den daraus abgeleiteten präzisen Vorhersagen in der Natur insofern stark gegen Null tendieren, als zum großen Leidwesen der gesamten Naturwissenschaft sich deren Vertretern das Universum seit geraumer Zeit eher wie ein riesengroßer, langsam sich majestätisch entwickelnder Gedanke offenbart, denn als eine rein mathematisch (verformelte) exakt berechenbare mechanistische Hyperstruktur, mit scheinbar unverrückbaren Naturgesetzen, wie man sie uns Laien seit Isaac Newtons Tagen seitens der hier infrage stehenden Physiker und Kosmologen ebenso unverdrossen wie unverfroren nur deswegen immer wieder beharrlich vorgaukeln konnte, weil es sich die in ihrem selbst errichteten Elfenbeinturm verschanzte Wissenschaftlerriege vor lauter Selbstgefälligkeit, Hybris und dümmlicher Arroganz bis heute nicht eingestehen will oder kann, dass keine ihrer von einer überaus kalten materialistischen Herangehensweise geprägten Interpretationen der beobachteten Resultate aus exorbitant teuren Feld- Reihen- und sonstigen Untersuchungen eine schlüssige Antwort auf die brennendste aller Fragen, nämlich der nach dem wirklichen Sinn des Lebens, unter schlüssiger Beweisführung von der Existenz höherer geistiger Dimensionen, geben konnte; woraus nun jeder ebenso viele, wie beliebig müßige Fehlschlüsse ziehen mag; guten Tag, und chiao!!!

Aus http://www.literaturcafe.de/bf.htm?/kritik/quersatz.php

Beste Antwort:

Answer by El realizador de sus sueños
ui da muss ich mein Gehirn einschalten was aber leider nach dem Oktoberfest ein biiscchen ausgeschaltet ist.
Mfg wolfgang

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